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Honeymoon in the Maldives

6. Februar 2019

ENG: Where should I even start? Our honeymoon in the Maldives was just dreamy, and I felt so comfortable and relayed, which was definitely also because of the sensational service at the St. Regis. I would like to use this post to give you some information and impressions of the unforgettable trip.

After we got married in Mallorca in July 2018 we decided to spend the great summer in Germany, and go on our honeymoon early on in the new year. At first the plan was to fly to Bora Bora or the Seychelles in January, since we wanted to spend our honeymoon in a far away, exotic place. When researching these places though, we found to that they aren’t the ideal places to go to during January and February, so we quickly decided to fly to the Maldives where Tobi asked me to marry him in a very emotional proposal two years ago. For our idea of the perfect honeymoon it was definitely the right decision, not only because of the meaning of it, but also because of the beauty of this place and the incredible service.

Overall we stayed at the St. Regis Resort for 9 days, which had caught our eyes because of all the positive reviews. There are more than 200 hotels and a number of luxury resorts in the Maldives, so deciding only based on photos is impossible. The St. Regis came up again and again when searching for keywords such as ‘privacy’ and ‘honeymoon’, which were also factors that helped us decide.  It was by far the best decision we could have made. We were taken to a small, private lounge by the St. Regis as soon as we arrived in Male, to take a waterplan directly to the resort. Just the flight was breathtaking, the baby blue water, the white beaches, and how generously the beach and water villas were spread helped us forget the stress of the journey immediately. Every guest has a personal butler for the entire stay, there are snorkeling and diving opportunities every day, and the culinary variety in the five different restaurants has someone for everyone’s taste, too. My personal highlight was the wide terrace of our overwater villa, which wasn’t only spacious, but also offered the promised privacy. A small pool, private sunbeds and our own access to the beach – there was nothing more to ask for. We snorkeled almost every day and even met a turtle once, who swam its circles around us very relaxed. The two-hour dolphin tour was another great and emotional experience, especially since the postcard panoramic view is just everywhere on and around the Maldives, too. We are so thankful for our honeymoon; the St. Regis and the Maldives will always have a special meaning for us.

With all the euphoria though, I do have two mention two small negative points, too: I think it’s a shame that the drinking water in the villas is exclusively being served in plastic bottles, which is regulated differently in other resorts on the Maldives. We also found out that building the resort has harmed a coral reef: After it was being built a so-called coral bleaching happened, which made the reef loose all its color diversity. This doesn’t necessarily have a negative impact on the life of the reef, but the untouched, idyllic underwater world is just not there in its original form anymore.

In the following I have put together some photos that we took during our time there. Even during the stay we got so many kind messages from you guys, so now I hope you have fun looking through all of our impressions. :-)      


DE: Wo soll ich bloß anfangen? Unsere Flitterwochen auf den Malediven waren einfach nur traumhaft, ich habe mich unheimlich wohl und entspannt gefühlt, was vor allem an dem sensationellen Service im St. Regis lag. Gerne würde ich diesen Beitrag dafür nutzen, um euch ein paar Infos und Eindrücke von dieser unvergesslichen Reise zu geben.

Nachdem wir im Juli 2018 auf Mallorca geheiratet haben, entschieden wir uns aufgrund des fantastischen Sommers in Deutschland erst zum Jahreswechsel in die Flitterwochen zu starten. Zunächst war der Plan im Januar nach Bora Bora oder auf die Seychellen zu fliegen, da wir die Flitterwochen gerne an einem weit entfernten und exotischen Ort verbringen wollten. Bei unserer Internetrecherche sind wir jedoch schnell auf die Info gestoßen, dass die Monate Januar und Februar nicht unbedingt die ideale Reisezeit für diese Ziele darstellen. Daraufhin entschieden wir uns kurzerhand auf die Malediven zu fliegen, wo mir Tobi schon vor zwei Jahren einen sehr emotionalen Antrag gemacht hat. Für unsere Vorstellung von Flitterwochen war es definitiv die richtige Entscheidung, nicht nur aufgrund der besonderen Bedeutung, sondern auch im Hinblick auf die traumhafte Kulisse und den unglaublich zuvorkommenden Service.

Wir sind insgesamt 9 Tage im St. Regis Resort geblieben, das uns vorab vor allem aufgrund der positiven Bewertungen aufgefallen ist. Auf den Malediven gibt es mehr als 200 Hotels und eine Vielzahl an Luxusresorts, sich nur an den Bildergalerien zu orientieren, würde die Entscheidung unmöglich machen. Das St. Regis wurde uns immer wieder unter den Stichworten ‚Privatsphäre’ und ‚Flitterwochen’ vorgeschlagen, auch deshalb haben wir uns letztlich für dieses Resort entschieden. Es war mit etwas Abstand die beste Entscheidung, die wir treffen konnten.
Schon bei der Ankunft auf Male wurden wir direkt in eine kleine, private Lounge vom St. Regis gebracht, um von hier mit einem Wasserflugzeug direkt zum Resort zu gelangen. Schon der Anflug ist atemberaubend, das himmelblaue Wasser, der weiße Sandstrand und die großzügige Anordnung der Strand- und Überwasservillen lassen die Reisestrapazen auf Anhieb verschwinden. Jeder Gast erhält für den Zeitraum des Aufenthalts einen persönlichen Butler, es gibt täglich Schnorchel- und Tauchangebote, auch kulinarisch ist aufgrund fünf unterschiedlicher Restaurants für jeden Geschmack etwas dabei. Mein persönliches Highlight war die großzügige Terrasse unserer Überwasservilla, die nicht nur großzügig angelegt ist, sondern auch die versprochene Privatsphäre garantiert. Ein kleiner Pool, private Sonnenliegen und der eigene Zugang zum Meer lassen keine Wünsche übrig. Wir sind beinahe täglich schnorcheln gegangen und dabei sogar einmal einer Schildkröte begegnet, die entspannt ihre Kreise gezogen hat.  Auch die zweistündige Delphintour ist ein tolles und emotionales Erlebnis, zumal das Postkartenpanorama der Malediven einfach immer allgegenwärtig ist. Wir sind für die Flitterwochen jedenfalls sehr dankbar, das St. Regis und die Malediven werden immer eine ganz besondere Bedeutung für uns haben.

Bei aller Euphorie muss ich jedoch noch zwei negative Punkte anmerken: ich finde es sehr schade, dass das Trinkwasser in den Villen ausschließlich in Plastikflaschen angeboten wird, dies ist in einigen Resorts auf den Malediven anders geregelt. Zudem haben wir erfahren, dass durch den Bau der Anlage das Korallenriff einige Schäden davongetragen hat: Durch die Errichtung des Resorts ist eine so genannte Korallenbleiche eingetreten, wodurch das Korallenriff seine Farbenvielfalt verloren hat. Dies hat keinen unmittelbaren Einfluss auf den Bestand der Korallen, allerdings ist die unberührte, idyllische Unterwasserwelt hier nicht mehr vorhanden.        

Im Folgenden habe ich ein paar Bilder zusammengestellt, die wir vor Ort fotografiert haben. Schon während des Aufenthalts habe ich sehr liebevolle Nachrichten von euch erhalten und wünsche euch beim Stöbern viel Spaß. :-)

Aylin ♥


 


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1 Comment

  • Reply melina 6. Februar 2019 at 14:54

    woooow so traumhaft schöne bilder aylin <3 du siehst toll aus und der schnappschuss vom delphin ist der hammer <3 xx

    http://www.melinadulce.com

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